Das Sägen an den Erdkreis und die ganze Menschheit.
Ich wünsch allen Lesern einen guten Jahreswechsel, guten Rutsch und viel Schwung! 🙂
Christbaum schon vermamft?
Daniel Sanft

Without Spider Sense
Das Sägen an den Erdkreis und die ganze Menschheit.
Ich wünsch allen Lesern einen guten Jahreswechsel, guten Rutsch und viel Schwung! 🙂
Christbaum schon vermamft?
Daniel Sanft
… und das Leben ist schön …8)
guten Rutsch wünsch ich schonma, ich fahr heute oder morgen wieder nach Berlin, wo ich für nen Monat nur sporadisch Internet habe.
so long
Daniel
Wäre die Weihnachtszeit net schon genug Bestrafung gewesen?
Nein, Stromausfall sei Dank, mein Netzteil ist im Arsch und jetz sitz ich über die Reiertage ohne gescheiten Rechner da …
Also, jedem noch eine schöne Weihnacht, so auch unserm Sa(n)ta(n) …
euer vor weihnachtsfreude angepinkelte …
Daniel
Ok, eine weitere Überraschung wird gelüftet.
Auf unserer CTDP-Homepage gibts ab sofort die Templates unserer 2005er Wagen. Nun könnt ihr selbst kreativ werden und eure Cardesigns in den CTDP-Mod bringen. Ich erwarte viele kreative Wagen. 🙂
Daniel
So, vor 2 Wochen war ich wieder kreativ *hust* (einige nennen es so).
Ich stand am Bahnsteig, es war kalt und ich hatte hunger. Wenn das nicht das perfekte Ausgangsmaterial für das sinnieren über den Hunger, die Liebe, die Bahn und den ganzen Rest ist.
[url=http://www.danielsenff.de/dahie/index.php?col=32&id=302]
Bahnsteig 7[/url]
Selten guck ich Fernsehen, zuletzt durch meinen Wohnraumgewährer doch häufiger und bei den Tagesthemen viel mir ein ziehmliches [url=http://www.danielsenff.de/dahie/index.php?col=32&id=303]
Paradoxon[/url] auf, das jedem Konservativen mal erklärt werden müsste.
viel Spass beim Lesen
Daniel
Net die schönste Nachricht gibt es auf www.racecarf1.com
Leider wird es dieses Jahr keinen RcC15 von mir geben, weil mir schlicht die Zeit fehlt. Ich hoffe nächstes Jahr einen nachliefern zu können.
bye
Daniel
So nochma einen offiziellen Dank an alle für ihre netten Geburtstagsgrüße. Genial die, die mitten inner Probeklausur anrufen. Fantastisch die, die am Samstag bei meiner Party gewesen sind.
Dank euch allen, war ein wunderschöner Tag und ein herrlicher Abend 🙂
Zunächst einige Begriffsdefinitionen nach www.duden.de
kon|ser|va|tiv
mo|der|ni|sie|ren [frz. moderniser]: 1. durch Veränderungen, Umgestaltung der neuen Mode angleichen
Pa|ra|dox, das; -es, -e: 1. (bildungsspr.) etw., was einen Widerspruch in sich enthält, →paradox (1)
In der letzten Woche hörte man von der konservativen Partei in Großbritannien:
Die Konservativen müssen sich modernisieren.
Genug der Worte.
Du wartest auf dem Bahnhof, es ist kalt. Du hast dir vor Hunger noch ein Sandwich geholt, das du gleich im Zug in aller Ruhe verputzen willst.
Bing, es kommt eine Durchsage.
Der angestrebte Zug kommt mit 10 Minuten Verspätung. Toll!
Nachdem sich vorher schon die Ticketschalter ihrem Dienst entsagt haben und du wie ein Fragezeichen vor dem Automaten standest, hatte man schon eine gewisse Hoffnung, dass ab jetz alles nach Plan laufen würde.
Und nun stehst du wieder da mit Knast, einem Sandwich und der hundertprozentigen Sicherheit, dass in 10 Minuten an keinen erlabenden Essgenuß zu denken ist. Und wenn du doch die quälende Wartezeit auf dich nimmst, dann kommt doch nur eine weitere Durchsage, die Verspätung verlängere sich um weitere Minuten.
So wartest du am Bahnsteig 7 mit dieser Gewissensentscheidung, bei der sich dein Bauch lautstark zu Wort meldet, dass sich die übrigen Reisenden nur verlegen wegdrehen. Doch ehe eine Entscheidung gefasst ist, ein weiteres Bing …
Meine Damen und Herren am Bahnsteig 7. Die Ankunft des Zuges verzögert sich vorraussichtlich um 20 Minuten.
Danke!
Selten ist eine schlechte Nachricht so schön gewesen wie jetzt. Auf die Bahn ist eben doch Verlass.
Du suchst dir ein ruhiges Plätzchen, ok Bänke sind keine mehr frei, aber in der Not der Stunde tut es auch ein Treppengeländer. Mit einer gewissen Spannung und Vorfreude im Anblick des magenfüllenden Genusses packt man das Sandwich behutsam aus seiner Verpackung, ähnlich wie man seiner Geliebten gerne aus der störenden Umhüllung befreit.
Da liegt es vor dir, blank, bereit sich dir zu ergeben.
Für einige Minuten blendet sich die Welt um einen aus. Volle Konzentration auf die Sache. Der nervende Zeitungsboy, der klapprige Alte hinter dir, der seine Reichspfennige sortiert, die Taube nebenan und auch die andauernden Verzögerungsdurchsagen vermögen es nicht diese Idylle zu stören.
Du wachst wieder auf.
Stehst immernoch am Bahnsteig, frierst dir die Finger ab. Die Taube hat ein Pommes-Frites gefunden, der Alte hat 75 Pfennig zusammen und der Zeitungsjunge versucht zu erklären was ein Euro ist.
Dein überpfeffertes Sandwich ist weg. So ist der Hunger, aber auch der befriedigende Moment der Meditation. Der Blick auf die Uhr offenbart: noch 15 Minuten.
Noch 15 lange Minuten …
Schonma ‘ne Vorabankündigung, ich hab mir endlich den Luxus gegönnt und mir die Domain danielsenff.de geholt. Entsprechend werd ich in den kommenden Wochen diese Webpräsenz dorthin verlagern und auch meine Email-Addressen langfristig wechseln. Die alten werden aber weiterhin funktionieren.
grüße Daniel
Mal eben ein weiterer Linktipp.
Endlich! Wir haben eine Regierung.
Lange mussten wir uns ja gedulden, ehe wir, das mündige Wahlvolk, die befriedigende Bestätigung einer neuen Regierung erfuhren. Nun haben wir ein Merkel als Kanzlerin, Münte als Vize und ganz viele neue und alte Gesichter in den Kabinettspositionen, die das Land beherrschen. Continue reading “Wir haben eine Regierung!”
Die unsrige heutige Welt ist ja so verdammt kompliziert!
Ein Glück gibt es da Leute, die das Wissen und mit ihrem ganzen Können versuchen diesen Umstand zu beseitigen.
So unser einstieger Innenminister. Otto Schily war ein Heiliger im Umgang mit dem Menschen. Einer, der immer bemüht war, den Menschen vor sich und seinen Taten zu beschützen. Er wollte, dass wir nicht blind durchs Leben gehen, sondern uns sicher fühlen und uns wie in Abrahams Schoß sinken lassen können. Er wollte uns vor Fehlern bewahren, die uns an jeder Ecke ereilen können. Mit modernsten Techniken und großen Mühen wollte er stets auf uns aufpassen, dass wir diese Fehler nicht begehen. Nicht ausversehen im Kaufhaus klauen, zu schnell Fahren, Grafittis an fremde Wände bringen oder in der S-Bahn Schwarzfahren. Und besonders vor dem allgegenwärtigen Terror wollte er uns immer in Sicherheit wiegen, dass uns nichts passiert und dass uns die bösen Extremisten auch kein Haar krümmen.
Und wenn wir dann doch in dieser so schweren Welt mal einen Fehler gemacht haben sollten, dann war er immer der gute Vater, der das böse Kind wegschließt, um die anderen zu beschützen. Und, damit die nicht auch böse werden, kommen Mikrofone ins Kinderzimmer. Petzen war erwünscht, sich ans Bein pinkeln war gebilligt und wer nicht zusammenspielt bekam Hausverbot. Das Leben in der Familie Schily folgte immer gewissen Regeln. Nummer eins: “Für mich gelten diese nicht!”
Und wenn die “Hanseln” doch mal aufgebarten, weil sie einfach nicht begriffen, wie gut es Schily mit uns meinte – ob er uns auf Schritt und Tritt beschützte oder bei unseren privaten Telefonaten mitlachte – dann mussten eben auch mal härtere Bandagen aufgezogen werden. Wer nicht will, denn muss man zu seinem Glück halt zwingen. Seine Intention war die Beste und wir werden ihn schrecklich vermissen. “Schily möchte schärfer werden!” So klang es von jeher …
Doch kein Zweck eine Träne zu verschwenden. Wir haben doch jetzt einen neuen großen Bruder, der seinem Vorgänger auf Schritt und Tritt folgt. Wolfgang Schäuble, noch ist nicht sicher ob er uns einen neuen Weg gehen wird, uns vor uns selbst zu bewahren, oder ob er den sicheren Weg seines Vorgängers geht, oder rollt.
Aber wie er auch sein wird. Sicher scheint, wir haben es bitter nötig sicher geführt und kontrolliert zu werden … in dieser verdammt komplizierten Welt.
Etwas geistert durch die Medien und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Doch lassen wir es nicht soweit kommen.
Continue reading “Gemeinsam sind wir stärker!”
So und die dritten News heute …
muss einfach mal bischel was aufholen und von der Seele quatschen.
Leute, mein Studium is in vollem Gange und ich bin nachwievor begeistert. Endlich lern ich all das was mich immer schon interessierte oder was ich immer schon ma hätte lernen sollen.
Die Mitte des ersten Semesters is überschritten und meine “Studienwahl” (war keine, weil nur eine Bewerbung) war aber eine Gute.
Was sich jedoch gezeigt hat ist, dass die zu investierende Zeit stark angestiegen ist. Den Stoff krieg ich gut durch, jedoch bleiben andere Projekte, die ich stärker fördern würde derzeit etwas auf der Strecke. Das sollte sich nochma relativieren, wenn ich in meine neue Wohnung gezogen bin und nen gewissen Alltag erreiche und nicht in 3 Wohnungen gleichzeitig lebe.
Wie erwähnt, ich bin im Umzug, hab nach langer Suche nen schönes Plätzchen in Berlin, Treptow gefunden und freu mich es mir dort gemütlich machen zu können.
Diesen etwas privateren Newseintrag will ich an abschließen mit einem allgemeinen Gruß an alle. Ob Debüt oder die IMI-Truppe, ihr seit dufte und mit euch macht es Spass zu arbeiten oder nur seine Zeit zu verbringen. 🙂
So jetz reichts aber wirklich.
Heute ist nicht aller tage,
ich bleib hier!
Na keine Frage! 🙂
Daniel
Öhm, nunja vor einer Woche wurde CTDP05 veröffentlicht. Viel wurde schon zugesagt, darum halte ich mich hier kurz.
Am Besten ihr schaut einfach mal bei unserer neuen CTDP-Homepage vorbei. Rein zufällig natürlich Layout von mir. 😉
Ich wünsche jedem viel Spass mit dem Spiel!
Daniel
… gerade die Weihneinaxzeit sei berühmt für Wunder der verschiedenen Arten.
Viele berichteten von gar zauberhaften und unglaublichen Geschichten zu dieser Zeit des Jahres. Einer Zeit, die die Menschen zusammen treibt, am Glühweinstand, die eine beschäftigte Hingabe seines Gegenüber fordert, beim Einkaufen in der menschengefüllten, aber hauptsache bis zum getno dekorierten Kaufhölle und die den Mensch seiner Seele entreißen und sie mit etwas viel schöneres Ersetzen soll, als sie jemals war, ist, sein wird oder bleibt: der sogenannten Weihnaxstimmung.
Ich aber sage, dass alles ist Humbug und nur Produkt des anfrierenden Kopfes und dem übermäßigen Glühweingenusses.
Aber das zu den Wundern stimmt!
Daniel
PS: 17. Dezember 05 – Dauerbackwaren: DEBIL
Das Zehnte und Letzte, darum mit Trauerkleidung!