Updated Templates
On [url=http://ctdp.racingmag.de]the Home of CTDP[/url] are our cartemplates in an updated version available. New is Renault and a small write-up on emaps.
greets Daniel
On [url=http://ctdp.racingmag.de]the Home of CTDP[/url] are our cartemplates in an updated version available. New is Renault and a small write-up on emaps.
greets Daniel
Auf [url=http://ctdp.racingmag.de]der Webseite des CTDP[/url] gibt es eine neue Version der Car-Templates.
Neu enthalten ist Renault und was kurzes über Emaps.
Als kleine Wiedergutmachung, das gestern der Release des Service Pack geplatzt ist.
gruß Daniel
So, ich hatte es ja schon angekündigt, es folgt ein kleines Firmenbashing, dass zeigt wie groß der Service heute doch noch geschrieben wird.
8. Dezember, ich hab meine neue Wohnung und nach langer Entscheidungsfindung und bleibender Zweifel wählte ich T-Com/1&1 für meinen Internetzugang. Zwei Tage später bekomme ich die Auftragsbestätigung der T-Com, am 14., meinem Burtstag, sollte ein Techniker im Laufe des Vormittags kommen und schalten. Es kam niemand und auch weitere Rückmeldung blieb aus, was mich zugegebenermaßen hätte stutzig machen sollen. Aber ich war gutgläubig und hab der T-Com zugetraut die Schaltung inbekommen zu haben.
Am selben Tag erfolgte meine Auftragsstellung bei 1&1.
30 Januar, ich bekomme von 1&1 ein Schreiben, wonach meine angegebene Telefonnummer nicht existiert. Was zum … !?
Ich frag bei T-Com nach was da war und bekam erstmal wieder ne Woche keine Antwort.
Dann rief eine freundliche Dame an, die Zugab, meinen Auftrag habe man buchstäblich unter den Tisch fallen lassen. Storniert!
1&1 auch gleich, 6 Wochen um herauszufinden dass es mich nicht gibt, na danke.
Jetzt bin ich bei Alice, die zumindest in der Rückmeldung schnell sind. Nach 10 Tagen hatte ich Internet. Hut ab.
Ein Wehmutströpfchen, ein sehr dickes, bleibt aber auch hier. Ich wollte den Schaltungstermin umlegen, weil ich unterwegs war und der T-Com-Techniker in dieser Folge unverrichteter Dinge abziehen musste. Das Abmelden wurde mir jedoch an der Hotline abgesprochen, der solle einfach kommen und das wäre schon ok, lässt halt Zettelchen da. Alles in Ordnung! Beim Anmelden eines neuen Termins bekam ich dann vorgelegt, dass der neue Termin 45€ kosten würde, ich hab ja den ersten nicht abgesagt …
Nach probieren, geht Inet jetz auch ohne Techniker, spar ich mir das …
Ich hoffe damit ist diese Geschichte abgeschlossen. 9 Wochen für einfaches ADSL …
[21:17] xxxxxxxxxx: Tell me, I like You? ***
[21:24] Dahie: how should I know?
[i]Dieses Essay ist Teil des Zyklus \”Geschichten von Bahnsteig 7\”[/i]
Es gibt auch Momente oder Zeiten, da ist so ein Bahnhof doch eine tolle Sache. Mittwochnacht um 2 Uhr zum Beispiel.
Zu diesem Zeitpunkt haben sich fünf Informatikstudenten erfolgreich außer Haus begeben und sich etwas zu lange gewundert, warum der Berliner Club Schlag Einse leer war.
Erst der Blick auf den Fahrtenplan am Bahnsteig offenbarte das Dilemma. So standen mitten sie in der Nacht im Bahnhof.
Am Notrauftotem bekamen sie einen Busplan. Der Nächste Bus sollte in einer Stunde fahren und so hatten sie alle Zeit die Vorteile eines leeren Bahnhofs bei Nacht zu genießen.
So kam es, dass ich durch die leere Halle tanzte und wir uns über einen verlassenen, aber prallgefüllten Obststand lustig machten, dessen Besitzer sich wohl schon in seinen Schlafsack zurückgezogen hat. So kaufte ich mir einen Döner und wir saßen uns bei den goldenen Bögen essen.
Der Informatiker macht sich nen Gaudi und lacht sich über den frisch abgestürzten Fahrkartenautomaten lustig. NT4, war ja klar.
\”Entschuldigen sie, Herr Kontrolleur, ich konnte mir kein Ticket ziehen, weil der Automat abgestürzt ist.\” \”So? Aus welcher Höhe denn?\”
Auf einer Bank saß ein kahlköpfiger Mann und schlief. Nach dem traditionellen Eddinggedanken kam eine Idee, die das daneben stehende Absperrband einschloß und etwas harmloser war. Zur Ausführung kam sie nicht mehr, weil unser Bus schließlich eintraf.
Unnötig zu erzählen, dass wir unsere Haltestelle zum Umsteigen verpassten, noch 2 Kilometer durch unbekannte Straßen tingelten und erst um Vier Uhr morgens zuhause ankamen. Eine halbe Stunde, bevor der S-Bahn-Verkehr wieder los geht.
[i]Dieses Essay ist Teil des Zyklus \”Geschichten von Bahnsteig 7
\”[/i]
Man kommt rechtzeitig am Bahnhof an.
Mit den Ticketautomaten steht man langsam immer weniger auf Kriegsfuss.
Auf dem Bahnsteig ist noch ein Sitzplatz frei und keiner will dir eine Zeitung andrehen oder dich mit seinem Akkordeon zerquetschen.
Und letztlich kommt sogar der Zug pünktlich.
Soll ja auch mal vorkommen.
Melde mich gerade aus dem Arbeiterurlaub.
Nicht wundern, aber ich zelebiere meine freie Zeit mit ner Woche auf dem Land. Sprich kaum Internet und Handyempfang ist auch an der Grenze. Hier lerne ich Kinder zu quälen, Eier zu kochen, Türen zu schleifen und ins Gras zu pullern. Es ist ganz großes Kino.
An dieser Stelle, noch (harmlose) Grüße zum Valtentinstag an ale weiblichen Leser.
Also so long
Daniel
Das Semeseter neigt sich dem Ende entgegen, nächste Woche letzte Prüfung.
Für mich endet heute wieder eine stressige Woche. Gleich fahr ich nach Hause, wo ich diversen Firmen sei Dank immernoch kein Internet habe.
Wenn das abgehakt ist, wirds erstma wieder ein schönes Firmenbashing geben. Diese 2 Kandidaten sind ganz oben auf der Liste.
Weiter unten könnte die Post kommen, wenn sie es nicht schafft bis Samstag mir meine neue Grafikkarte zu bringen. Ansonsten wäre es etwas laaangweilig am Wochenende.
Also drückt mir die Daumen
so long from the Hauptstadt
Daniel