neuer Blog macht nix Bock

Meine neue Blogsoftware wird noch etwas auf sich warten zu lassen, zu meinem eigengen größten Leidwesen. Inzwischen hab ich die solange halbfertig rumliegen, dass ich 2 Sicherheitsupdates drüber ziehen musste. Beim letzten hab ich jetz aus versehen mein fast-fertigtes Design zerhausen. Juhu die Laune hebt.

About CTDP

While I’m on it, about the CTDP-Website. Our host seems to having major problems lately. Either the webserver are down constantly which is getting annoying for us well, so we think about alternatives. Though those won’t be available tomorrow, they should ensure that no long downtimes will happen in the future.

But anyway, there’s nothing to release at the moment anyway, so even if it was up, there wouldn’t be much news. We keep working and hope, that someday we awake from sleep and the work is done.

For my part. I finished Toro Rosso, my personal best car, which will come with a little present. Last one will be McLaren starting next week. But till then I may come with a little surprise. We’ll see.

Cafe-Klatsch

Der S. neulich so in einem Café in Hamburg: “Na warum machst du wohl Musik?”

Ich: “Macht Spass …”

Er: “Zum Frauen aufreißen”

Ich: “Hm, das klappt aber nicht gut.”

Er: “Wieso das?”

Ich: “Ich hab Songs dagegen!”

(An dieser Stelle brach das Gespräch in lautes Gelächter aus, dass ich so hier nicht authentisch wieder geben kann.)

Ausredensatthaber

Es war in einem italienischen Restaurant, wo ich einigen Freunden von meinem Netzwerke-Kurs erzählte und beschrieb, wie einfach es ist, Mails abzufangen und zu fälschen. Der damit korrespondierende Gesichtsausdruck war eine Belohnung. Geändert hat doch keiner was und alle schicken noch brav ihre Mails ungesichert und unsigniert durchs Netz.

Ohne einen weiteren Konvertierungsversuch starten zu wollen, möchte ich dann aber doch nochmal hierauf hinweisen, damit wenigstens die Ausrede “man sei zu blöd dafür” vom Tisch fällt und die einzige Ausrede “man ist zu faul dazu” seine Post zu sichern bleibt:

GPG? was?

On the road again

Back on the Road to Menschwerdung.

Videoprojekt ist eingereicht und abgeschlossen. Damit sind die schlimmsten Steine von den Schultern und ich kann mal wieder die Augen öffenen und gucken, ob The World Outside noch immer existiert. 🙂

Schon wieder eine Lamentelei mit die Zeit

Es kann früher abend, mitten in der Nacht oder morgen sein, so genau ist das nicht mehr zu unterscheiden. Für Monate geht man zur Uni wenn es dunkel ist und kommt nach Hause wenn es dunkel ist. Ob es zwischendruch hell war nimmt man schon nicht mehr war. Ich stand vorm Supermarkt, brauchte DVDs, er hatte geschlossen, die Nacht war dunkel.

Alles Neue macht der Februar

Wie ich von einigen bei mir im Jahrgang gehört habe, wird für die vorlesungsfreie Zeit (Ich weiger mich inzwischen das Wort Freizeit zu benutzen) erst einmal ein großes “System neu aufsetzen” geplant sein, nachdem sich das Semester über die letzten Monate sehr zugemüllt hat. Doch entgegen was der gemeine Zeitungsleser von technophilen Medieninformatikern erwarten würde wird nicht etwa Vista die wieder saubere Platte beglücken, sondern in vielen Fällen Ubuntu. Die Umsteiger/Ausprobiererrate ist im Moment sehr groß und ich bin gespannt wie viele dran hängen bleiben. Ich hab Ubuntu seit Mitte Dezember als bevorzugtes Parallelsystem und ich freue mich auf die freie vorlesungsfreie Zeit, wenn ich auch mal wieder mehr daran arbeiten kann.

PS: aber zum Daddeln is Windows noch gerade gut genug 😉

Subtil – zwischen Provinz und Großstadt

Zunächst ein Videotipp

How To Give A Great Man To Man Hug

Und nun einige Worte zum Film:

Dies ist ein sehr geiler Film, der auf sehr gute Art und Weise die probleme der männlichen Umarmung beschreibt, und wie man sie gekonnt umgehen kann.

Und zum Abschluss noch einige persönliche Worte:

Warum ich das poste, ist, weil ich je nach Umfeld sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Man-Hugs gemacht habe, während in Berlin es nach meiner Erfahrung – ich will net sagen normal, aber – anerkannt ist, ist sie auf dem Land da wo ich einst daher kam noch sehr exotisch. Dann ist es ein schönes Mittel sein gegenüber komplett aus der Fassung zu kriegen. Letztlich bevorzuge ich die Berliner Attitude. Was der Film leider nicht erklärt ist das allgemeine Problem beim Größeunterschieden. Naja, vielleicht wird das ja auch mal erklärt.

Hier ist das Ende des Beitrags erreicht und ich gebe zurück an das angeschlossene Internet.